Hervorgehoben

BLUEBERRY beim Filmfest Schleswig-Holstein 2026 – Nominierung für den Publikumspreis

BLUEBERRY hat in diesem Jahr die Ehre, beim Filmfest Schleswig-Holstein 2025 mit einem Kurzfilm im Wettbewerb vertreten zu sein – wir sind für den Besten Kurzfilm (Publikumspreis) nominiert!

Mit dem Crunch-Film „neunundachtzigCent“ geht der Horrorkurzfilm von Swantje, Josephin, Frida, Franka und Leena ins Rennen.
Der Film entstand im Rahmen unseres BLUEBERRY Crunch, unserer eigenen 48-Stunden-Challenge, bei der Teams unter festen Vorgaben innerhalb eines Wochenendes einen Kurzfilm realisieren. Das Format richtet sich bewusst an erfahrene Filmschaffende ebenso wie an Neueinsteiger:innen und externe Teilnehmende – und wird auch in diesem Jahr wieder stattfinden.

Vorführung „neunundachtzigCent“:
21.03., 20:15 Uhr
Kurzfilmwettbewerb
Kino in der Pumpe, Kiel
Nominierung: Bester Kurzfilm (Publikumspreis)

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Darüber hinaus sind wir mit zwei weiteren Kurzfilmen außer Konkurrenz vertreten:

„Quarter“ (Martin Platte)
15.03., 18:00 Uhr
Kurzfilmspecial im Hansa48 Filmpalast

„Was in mir schreit“ (Şeyda Okumuş & Konstantin Schell)
15.03., 18:00 Uhr
Kurzfilmspecial im Hansa48 Filmpalast

Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung – und sind gespannt auf das Publikumsvotum beim Filmfest SH.

Hervorgehoben

Sneak Review: Ein exklusiver Einblick in die Welt des Kinos

Jede Woche besuchen wir die „Sneak“ in unserem lokalen Kino, um einen Film anzuschauen, der erst in den kommenden Tagen erscheinen wird. Direkt nach der Vorstellung teilen wir unsere frischen Eindrücke und Meinungen in einer ehrlichen Review mit dir. Bleib also dran, wenn du einen exklusiven Blick auf die neuesten Filme erhaschen möchtest, noch bevor sie offiziell veröffentlicht werden!

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Aber was bedeutet eigentlich „Sneak“? Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „schleichen“ oder „heimlich“. Bei einer Sneak Preview (oder kurz „Sneak“) handelt es sich um eine Vorpremiere eines Films, die meist einige Tage bis Wochen vor dem offiziellen Kinostart stattfindet. Der Clou dabei: Welcher Film gezeigt wird, bleibt bis zur Vorstellung geheim. So ist die Sneak immer auch ein kleines Abenteuer, bei dem wir uns überraschen lassen und in die verschiedensten Filmwelten eintauchen.

„Projekt Insomie“ – Der nächste Kurzfilm aus dem offenen Projekt

Mit „Projekt Insomie“ erscheint der nächste Kurzfilm aus unserem offenen Projekt. Über mehrere Monate hinweg entstehen hier in verschiedenen Teams Kurzfilme, bei denen gemeinsames Lernen, kreatives Arbeiten und der Austausch innerhalb der Gruppe im Mittelpunkt stehen.

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Wie bei allen Projekten des offenen Formats standen dabei Teamarbeit, Experimentierfreude und die Möglichkeit, neue Aufgaben vor und hinter der Kamera auszuprobieren, im Vordergrund.

Wir freuen uns, euch mit diesem Film das nächste Ergebnis unseres offenen Projekts 2025 präsentieren zu können – und wünschen viel Spaß beim Anschauen.

Das offene Projekt startet mit „#8morehours“

Mit dem offenen Projekt schaffen wir bei BLUEBERRY einen Raum für alle, die gemeinsam Filme entwickeln und umsetzen möchten. Über mehrere Monate hinweg in verschiedenen Teams mehrere Kurzfilme, mit Zeit zum Ausprobieren, Lernen und kreativen Weiterentwickeln.

Den Auftakt macht „#8morehours“.:

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Der Kurzfilm stellt eine einfache, aber spannende Frage: Was wäre, wenn wir jeden Tag acht Stunden mehr Zeit hätten? Würden wir unsere Träume verwirklichen, produktiver werden oder doch nur mehr Zeit mit denselben Dingen verbringen?

Mit #8morehours beginnt eine neue Reihe von Kurzfilmen, die im Rahmen des offenen Projekts 2025 standen sind.

„OUT“ im Finale des Nur 48 Stunden Wettbewerbs!

„OUT“ ist einer von drei Kurzfilmen, die mit Unterstützung von BLUEBERRY in diesem Jahr beim schnellsten Filmwettbewerb Schleswig-Holsteins entstanden sind und er hat es ins Finale geschafft!

Der Wettbewerb „Nur 48 Stunden„, veranstaltet vom Landesverband Jugend & Film SH, dem Offenen Kanal SH und dem Studentenwerk SH, stellt die Teilnehmenden vor eine klare Aufgabe: Ein Thema, drei Pflichtelemente, maximal 48 Stunden Drehzeit. In diesem Jahr lautete das Thema „flüchtig“ – und aus über 40 eingereichten Filmen schaffte es „OUT“ in die Auswahl der besten 15.

Hinter dem Film stehen Swantje Bröse und Franka Ambsdorf, die in dieser kurzen Zeit eine Geschichte über Identität und den Umgang mit sich selbst erzählen – mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten.

„OUT“ ist am 13. Mai 2026 ab 19 Uhr im Metro Kino Kiel im Finale zu sehen.

In den Vergangenen Jahren haben wir 25 Kurzfilme in 48 Stunden produziert. Einen kleinen Einblick findet ihr hier:

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BLUEBERRY WorkingTitle: Zwei Kurzfilme, ein Drehbuch

Nach dem BLUEBERRY Crunch folgt unser nächstes 48-Stunden-Projekt: BLUEBERRY WorkingTitle.

Während beim Crunch jedes Team seine eigene Geschichte entwickelt, verfolgt WorkingTitle einen anderen Ansatz: Mehrere Teams erhalten dasselbe fertige Drehbuch und setzen es jeweils innerhalb von 48 Stunden als eigenen Kurzfilm um. So entstehen unterschiedliche filmische Interpretationen derselben Vorlage – und gleichzeitig rückt das handwerkliche Arbeiten am Filmset stärker in den Mittelpunkt.

Der Fokus liegt auf einem strukturierten Produktionsablauf und dem Kennenlernen der verschiedenen Aufgaben vor und hinter der Kamera. Die Teams werden während des gesamten Projekts begleitet und unterstützt. Dadurch eignet sich BLUEBERRY WorkingTitle besonders für Einsteigerinnen und Einsteiger sowie für alle, die neue Bereiche der Filmproduktion ausprobieren möchten. Auch Kinder und Jugendliche sind ausdrücklich willkommen.

Im Rahmen des diesjährigen WorkingTitle sind zwei Kurzfilme entstanden:

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neunundachtzigCent

Mit „neunundachtzigCent“ ist nun auch der letzte Kurzfilm unseres BLUEBERRY Crunch 2025 veröffentlicht. Damit sind alle Filme unserer diesjährigen 48-Stunden-Challenge komplett.

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Der Horrorfilm von Swantje Bröse, Josephin, Frida, Franka und Leena entstand – wie alle Crunch-Beiträge – innerhalb von nur 48 Stunden. Von der ersten Idee über das Drehbuch bis zum fertigen Schnitt musste alles an einem Wochenende umgesetzt werden.

Besonders freut uns, dass „neunundachtzigCent“ nicht nur das Finale unseres Crunch bildet, sondern auch beim Filmfest Schleswig-Holstein 2025 für den Publikumspreis in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ nominiert wurde.

Mit der Veröffentlichung endet der BLUEBERRY Crunch 2025 – fünf Teams, fünf völlig unterschiedliche Filme und ein Wochenende voller Kreativität, Teamarbeit und spontaner Ideen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und freuen uns schon auf den nächsten Crunch.

Im Auge der Betrachterin

Am Heiligabend präsentieren wir euch unseren neuen Weihnachtskurzfilm „Im Auge der Betrachterin“.

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Gefördert vom Landesverband Jugend und Film Schleswig-Holstein (LJF) und unterstützt von der Filmwerkstatt der MOIN Filmförderung Hamburg & Schleswig-Holstein richtet der Film den Blick auf Nähe, Zugehörigkeit – und das leise Gefühl, nicht ganz dazuzugehören.

Eingeladen, Weihnachten bei einer guten Freundin und ihrer Familie zu verbringen: Was zunächst warm und selbstverständlich wirkt, kann sich auch anders anfühlen. Ist man wirklich willkommen – oder bleibt man ein Fremdkörper im scheinbar harmonischen Familienkreis? Zwischen festlicher Stimmung und innerer Unsicherheit entfaltet sich eine ruhige, ehrliche Geschichte über Wahrnehmung und Perspektive.

Ein Weihnachtsfilm von Hannes Ströh – zurückhaltend inszeniert, nah an der Realität und bewusst ohne übertriebene Festtagsromantik.

BLUEBERRY Adventskalender 2025 – 24 Tage, 24 Videos

Auch in diesem Jahr setzen wir unsere Tradition fort: Der BLUEBERRY Adventskalender 2025 geht an den Start.
Wie in den vergangenen beiden Jahren erwarten euch 24 Tage, 24 Videos.

Der Dezember wird bei uns wieder kreativ, spontan und abwechslungsreich. Jeden Tag öffnet sich ein neues Türchen mit einem eigenen Beitrag aus unserer Community.

Und am Heiligabend wartet ein besonderes Highlight: ein eigens produzierter Weihnachtskurzfilm als Abschluss des Kalenders.

Bleibt dran, schaut regelmäßig auf unserem YouTube-Kanal vorbei und begleitet uns durch die Adventszeit.
Es wird ruhig, es wird chaotisch, es wird nachdenklich – und ganz sicher wieder überraschend.

Alle Videos findet ihr auf unseren Kanälen!

BLUEBERRY beim Landesjugendfilmfest 2025 – Finalist und Sonderpreis

Beim diesjährigen Landesjugendfilmfest 2025 war BLUEBERRY mit mehreren Filmen vertreten – und wir kommen mit starken Ergebnissen zurück.

Insgesamt wurden 44 Filme eingereicht, 61 junge Filmschaffende und Interessierte kamen zum Scheersberg, um die Beiträge gemeinsam zu schauen. Das Publikum – bestehend aus Filmschaffenden bis 28 Jahre – wählte nach allen Vorführungen zwei Filme ins Finale, die anschließend im STUDIO Filmtheater liefen.

Unser Crunch-Beitrag „Fette Beute“ wurde vom Publikum ins Finale nachgewählt und ist damit offizieller Finalist des Nachwuchs-Filmpreises! Der komödiantische Action-Kurzfilm rund um die Jagd nach einem Butterdieb entstand im Rahmen unserer eigenen 48-Stunden-Challenge. Dass dieser Film die Herzen – und Stimmen – des Publikums gewinnen konnte, freut uns besonders.

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Auch Samuel war erfolgreich vertreten: Für seine beiden Animationsfilme „Burial of Habits“ (Computeranimation mit Blender) und „Gedankenverloren“ (Stop-Motion) erhielt er einen Sonderpreis. Beide Filme überzeugten durch ihre konzentrierte Bildsprache und die Fähigkeit, mit reduzierten Mitteln eine dichte Atmosphäre zu schaffen.

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Wir gratulieren allen Beteiligten und bedanken uns beim Organisationsteam des Landesjugendfilmfests für ein starkes Wochenende voller Film, Austausch und Inspiration.

Für uns ist klar: Wir kommen wieder.

Fette Beute

Der vierte von fünf Kurzfilmen aus dem BLUEBERRY Crunch 2025 ist online.
Hannes, Lena, Tim und Leon präsentieren mit „Fette Beute“ einen chaotischen Überfall, der schneller eskaliert als geplant – vor allem, weil das vermeintliche Opfer nicht bereit ist, sich kampflos bestehlen zu lassen.

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Wie alle Crunch-Beiträge entstand auch dieser Film innerhalb von nur 48 Stunden – von der ersten Idee bis zum finalen Schnitt. Die Vorgaben waren identisch:
Anfangssatz: „Seitdem die Butter 1,99 € kostet, war ich nicht mehr derselbe.“
Endsatz: „Ich wollte eigentlich nur einkaufen.“
Stilmittel: Eine Drehung des Charakters um 180°.

Das Ergebnis ist ein turbulenter Kurzfilm zwischen Komödie, Chaos und Kleinkriminalität. Fette Beute spielt mit Erwartungshaltungen und Rollenzuschreibungen – und zeigt, wie schnell sich Machtverhältnisse verschieben können, wenn ein Plan ins Wanken gerät.

Der fünfte Film wird leider noch ein wenig auf sich warten lassen – seid gespannt!